Freitag, 2. September 2022

Ländliches Leben in Kambodscha
nach der Corona-Krise

Neues aus den Schulen von Eyes Open im nördlichen Kambodscha
Vortrag mit Bildern und Videos von Claudia Komminoth

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Songsten House

Gubelhangstrasse 7, 8050 Zürich

2.9.22, 17:30

Die berühmten Tempel von Angkor Wat sind seit März 2020 fast menschenleer. Die Touristenströme sind nach über 20-monatiger Grenzschliessung noch nicht zurückgekehrt.

Welche Nachwirkungen hat die Pandemie in Kambodscha und vor allem in den Dörfern im Norden im Wirkungsgebiet des Projektes „Eyes Open“ für die Kinder und Jugendlichen? Es berichtet Claudia Komminoth, die Gründerin und Präsidentin der Stiftung «Eyes Open».

Sie verbrachte die letzten 2.5 Monate vor Ort und berichtet vom neuen Alltag der Jugendlichen. Die Referentin knüpft an ihren Vortrag vom April 2019 an und erzählt in welchem Umfang sich die Arbeit der Stiftung Eyes Open verändert hat.

Claudia Komminoth gründete 2012 die Stiftung «Eyes Open». Sie unterstützt über 1000 Kinder in Kambodscha in der Schulbildung und auf dem Ausbildungsweg. Kambodscha ist zur zweiten Heimat der Referentin geworden.


Eintritt frei, Kollekte


http://www.songtsenhouse.ch/